Unsere Stories - was wir so tun

Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

Zu unseren Stories

DIE LÜCKE IM SYSTEM

Eine Science-Fiction-Story

Wie werden Künstliche Intelligenz und Big Data Analytics unser Leben verändern? Wie werden sie unsere Entscheidungen, wie unseren Berufsalltag beeinflussen?
In einer kurzen Science-Fiction-Story mit dem Titel „Die Lücke im System“ gibt die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH einen kurzen, spannenden Blick in die Zukunft.
Eine Geschichte, die einiges über Chancen und Risiken verrät – und sehr viel darüber, was KI und Analytics heute können und was nicht.

Zur Story

DevOps: bringt zusammen, was zusammen gehört

Einblick

Entwicklung und Betrieb leben häufig in zwei Welten. Das Ergebnis: ausgebremste Entwickler und überforderte Menschen im Betrieb. Die DevOps-Strategie optimiert ihre Zusammenarbeit. Wichtiger Ansatzpunkt neben der Technik ist die Unternehmenskultur. Vorteile und Herausforderungen kennt Christian Meißler, Teamleiter Architektur & Modernisierung bei ITGAIN.

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Ab in die Wolke

Ist die Cloud auch für einen Hotel-Portal-Betreiber eine Alternative?

Cloud Computing ist die Zukunft. Laut dem Branchenverband Bitcom nutzen schon zwei von drei Unternehmen die schlaue Datenwolke. Auch ein Hotelportal der Top-3-Anbieter in Deutschland plant ihren Einsatz: Wir haben den Wechsel für das Touristik-Unternehmen getestet.

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Dinos in Pflege

Einblick

Großrechner gelten als Dinosaurier unter den Computersystemen: Seit Jahrzehnten verarbeiten sie zuverlässig riesige Datenmengen. Doch nur noch wenige IT-Spezialisten kennen sich mit ihnen aus. Gut, dass einige davon bei uns sind. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass Gewinner der Sparkassen-Lotterie pünktlich ihr Geld erhalten

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ITGAIN gestaltet das digitale Übermorgen

Die digitale Entwicklung verläuft immer schneller. Wir sorgen dafür, dass Sie die Vorteile auf Ihrer Seite haben, von der Konzepterstellung über die Realisierung bis zum Betrieb. Unser Fokus? Software-Engineering und Anwendungsmodernisierung, Business Intelli­gence und Operational Services mit Schwerpunkt Datenbanktechnologie. All diese Themen betrachtet unser 120-köpfiges Team stets ganzheitlich. Für Banken, Versicherungen und Unternehmen verschiedenster Branchen – mit exzellentem Wissen, innovativen Ideen und Best-Practice-Vorgehen.

Aktuelles

ITGAIN@TDWI: Analytische Methoden und Vorgehensmodelle sind die neuen Herausforderungen in modernen BI-Umgebungen. ITGAIN stellt wichtige Aspekte vor.

12.06.2018

Wo? TDWI 2018 München; Wann? 26. Juni 2018 ab 09:00. Die folgenden Punkte sind auch Ihre Ziele? Dann besuchen Sie uns auf unserem Stand #52 und erfahren Sie, wie Sie mit unseren Kompetenzen profitieren können. Touch down! – Zum richtigen Zeitpunkt, das richtige tun - Dynamische Optimierungsmodelle in der Praxis. Die Zukunft kennen! – Auswahl geeigneter Metriken zur Beurteilung der Performance von Predictive Analytics - Was können Unternehmen von der Wettervorhersage lernen? Informiert! – Was Analytics Projekte ins Stocken bringt und mögliche Lösungsansätze. Schnell & einfach! - Advanced Analytics –  mit der Methode zum Modell und dann? Flexibel! – Management von agilen Projekten im Analytics Umfeld - So wird’s gemacht! Unsere Kollegen beraten Sie gerne auf der diesjährigen TDWI Konferenz. Besuchen Sie uns auf der größten, unabhängigen Konferenz zum Thema Business Intelligence und Data Warehousing vom 26. bis 28. Juni 2017 in München. Stand #52 Unser Ziel: "Kompetenz gewinnbringend einsetzen.“ - Probieren Sie uns aus! ITGAIN@TDWI - Melden Sie sich an!

„Bitte erklären Sie einem 10-Jährigen…“: Hadoop Cluster

11.06.2018

Immer mehr Daten in immer größerer Geschwindigkeit speichern und bearbeiten? Ein Server allein schafft das irgendwann nicht mehr. Die Devise lautet deswegen Teamwork: Mehrere Rechner teilen die Aufgaben untereinander auf. Klingt einleuchtend? Ist aber knifflig. Philipp Böcker, Big Data Consultant bei ITGAIN, erklärt Ihnen Hadoop Cluster so, dass es jeder versteht. Sogar ein 10-Jähriger. YARN, HDFS oder Map-Reduce-Algorithmus… Wer verstehen will, wie ein Hadoop Cluster funktioniert, stößt ganz schnell auf unverständliche Begriffe. Dabei ist die Sache eigentlich ganz einfach. Stell dir vor, du musst eine Mathearbeit schreiben. Verflixt. Aber diesmal ist alles anders: Du schreibst sie nicht allein. Deine Klasse nimmt nämlich an einem Mathewettbewerb teil. Die Klasse, die am schnellsten ist und am besten abschneidet, gewinnt. Deswegen soll jeder nur die Aufgaben rechnen, die er gut schaffen kann. Klingt gut? Ist es auch! Und deswegen macht man das Gleiche, wenn man so irrsinnig viel zu berechnen hat, dass es ein Computer allein nicht mehr schafft. Dann verteilt man die Aufgaben auf viele Rechner. Das Ganze nennt man dann ein Hadoop Cluster. Und es funktioniert eigentlich genauso wie du und deine Klasse bei einer Mathearbeit. Nur nicht mit Matheaufgaben, Schülern und Lehrern, sondern mit Daten, Computern und Computerprogrammen. Aber zurück zu dir. Du und deine Klassenkameraden – die Computer – sitzt also im Klassenzimmer auf euren Plätzen und seid bereit loszulegen. Die Arbeit liegt auf dem Pult beim Lehrer – im Hadoop Cluster würde das „Hadoop Distributed File System“ heißen. Die Aufgabe des Lehrers übernimmt ein Computerprogramm namens YARN. Der Lehrer jedenfalls kennt nicht nur die einzelnen Aufgaben der Mathearbeit gut, sondern weiß auch, welche deiner Mitschüler besonders fit sind und wer nicht ganz so schnell rechnen kann. Deswegen überlegt er sich vorher schon mal, wie er die Aufgaben verteilen möchte. Also wer mehr Aufgaben rechnen soll, wer weniger. Wer die schwereren Aufgaben bekommt und wer die leichteren. Schließlich kommt es heute nicht darauf an herauszufinden, wer der größte Mathecrack ist, sondern ein Gesamtergebnis mit der Note 1 zu bekommen. Du findest, das könnte ruhig immer so sein… Die Aufgaben müssen also sinnvoll verteilt werden. Dabei hilft eure Klassensprecherin Luise dem Lehrer. Natürlich, wie immer... Der Lehrer hat Luise gesagt, dass Philipp vier mittelschwere Aufgaben erledigen soll. Die schlaue Rike soll ein kleineres, aber kniffligeres Aufgabenpaket bekommen. Und Marina, die beim letzten Mal nicht so schnell war, bekommt zwei leichte Aufgaben. Luise schnipselt die Klassenarbeit deswegen erstmal auseinander und legt die Aufgaben auf verschiedene Stapel, einen für leichte, einen für mittelschwere und einen für schwierige Aufgaben. Dann ruft sie jeden Schüler einzeln auf und sagt ihm, welche Aufgaben er sich nehmen soll. Später, wenn ihr dann fertig seid, wird Luise eure Aufgaben wieder zusammenfügen. Dieses ganze Auseinanderschnipseln und wieder Zusammenkleben nennt man im Hadoop Cluster „Map-Reduce“. Aber egal, was für dich als Rechner zählt, ist: Von insgesamt 30 Aufgaben musst du nur drei erledigen. Toll! Während nun alle Schüler so vor sich hinrechnen, geht Luise rum und sieht nach, ob auch wirklich jeder mit seinen Aufgaben klarkommt. Dabei sieht sie zum Beispiel, dass Rike viel flotter ist als gedacht und du mit deinen Aufgaben mal wieder ganz schön ins Schwitzen kommst. Also nimmt sie dir eine Aufgabe weg und schiebt sie zu Rike rüber. Wirklich, dieses System gefällt dir! Und Rike auch. Als alle fertig sind, legt jeder seine Aufgaben auf Luises Tisch. Die fügt sie dann wieder zu einer kompletten Arbeit zusammen. Wenn sie fertig ist, sagt sie dem Lehrer Bescheid. Der schickt sie dann an andere Erwachsene, die sich den ganzen Wettbewerb ausgedacht haben. Klar, schließlich sind Berechnungen ja meist zu irgendwas gut – und wenn es nur ein Wettbewerb ist. Eine Woche später bekommt ihr das Ergebnis. Leider hat’s diesmal nur für Platz 2 gereicht, weil eine andere Klasse schneller war. Aber nächstes Mal wird’s sicher was mit dem Sieg! Euer Lehrer hat nämlich euch und eure Fähigkeiten wieder ein bisschen besser kennengelernt. Und du darfst in Zukunft deswegen auch hundertprozentig nur deine Lieblingsaufgaben rechnen.  

Modernisierung: Mainframe-Umfeld erfordert Expertise

04.06.2018

Die Digitalisierung geht mit zahlreichen Herausforderungen für Organisationen und Unternehmen einher. Eine davon ist die Modernisierung von Mainframe-Systemen. Hierbei gilt es unter anderem, eingesetzte Technologien zu konsolidieren und eine einheitliche Programmiersprache zu implementieren. Darüber hinaus sind einige weitere Faktoren zu beachten. Modernisierung von Mainframe-Systemen Nicht selten haben Unternehmen und auch öffentliche Einrichtungen noch Programme in COBOL oder ähnlichen Sprachen auf ihrem Mainframe im Einsatz. Vielerorts steigen daher die Kosten für Entwicklung, Wartung und Betrieb. Es gibt jedoch Möglichkeiten, die bestehende Software trotz der widrigen Umstände wirtschaftlich weiterzubetreiben. Eine Option ist die Mainframe-Modernisierung. Auf dieses Gebiet hat sich unter anderem ein eigener thematisch aufgestellter Bereich der ITGAIN spezialisiert. Wir unterstützten unsere Kunden dabei, ihr Mainframe-System fit für die Zukunft zu machen. Methodisch, fachlich und mit unseren Erfahrungen. Methodisches Vorgehen, wenn man mit dem Standvorgehen nicht weiter kommt. Ein Beispiel aus der Praxis. Hierbei führen die Experten zunächst den eingesetzten Software-Stack zusammen, vereinheitlichen vorhandene Datenbanken und richten das System zudem auf eine definierte Programmiersprache aus. In diesem Rahmen kommen individuelle Lösungen zur Anwendung - etwa eine automatische Migration oder Konvertierung, eine modellbasierte Umstellung oder auch eine manuelle Überarbeitung. ZUM THEMA: Migration mit Tempo und Top-Performance Weitere Herausforderungen - Mainframe als Service nutzbar Neben einer Modernisierung von Mainframe-Systemen ist heute ein wesentlich höherer Grad der Integration in Enterprise-Architekturen erforderlich als in der Vergangenheit. Dies ist nur dann realisierbar, wenn die Funktionalitäten der Mainframe-Anwendungen als Service in den übrigen Systemen nutzbar sind. ITGAIN begegnet dieser Herausforderung beispielsweise über Webservices oder die Anbindung an einen Enterprise Service Bus. Werden im Rahmen der Mainframe-Modernisierung Applikationen identifiziert, die zu pflegeaufwendig oder veraltet sind, konzipiert wir Managed Services für deren Auslagerung. Insgesamt sinkt hierdurch der Wartungsaufwand und es werden Kapazitäten für das Kerngeschäft frei. Die bestehenden Mainframe-Anwendungen stellen ein sehr wertvolles Asset des Unternehmens dar und das fachliche Knowhow gilt es zu erhalten. Deswegen ist darauf zu achten, dass der Wechsel in solchen Schritten vollzogen wird, dass die betroffenen Mitarbeiter nicht abgehängt werden. Die Spezialisten von ITGAIN beherrschen sowohl die „alte“ als auch die „neue“ IT-Welt und können dadurch den Übergang für die Entwicklungs- und die Betriebsmannschaft möglichst sanft gestalten. Rehosting als attraktiver Ansatz ITGAIN konnte seine Expertise im Mainframe-Bereich bereits in mehreren Projekten unter Beweis stellen. So stand etwa das Kommunale Rechenzentrum am Niederrhein vor der Problematik, dass ein Transaktionsmonitor (IMS) auf dem Mainframe vertraglich nicht mehr verlängert werden sollte, da immer mehr Anwendungen auf der dezentralen Plattform liefen. Es war nicht mehr wirtschaftlich, das IMS auf dem Großrechner weiterzubetreiben. Das Ziel lautete, auf Linux zu migrieren, um keine neuen Verfahren entwickeln zu müssen. ITGAIN wählte einen Rehosting-Ansatz. Die Software läuft damit nicht mehr auf dem Mainframe, sondern auf einem Linux-Server, der die bisherige Mainframe-Umgebung quasi simuliert. Die fachliche Logik blieb demnach unverändert und aus Anwendersicht ergab sich keine Änderung. In Summe wird deutlich, dass die Mainframe-Modernisierung mehrere Vorteile mit sich bringt. Sie ist jedoch auch ein komplexer Prozess, der nur erfolgreich ist, wenn wichtige Aspekte und Prämissen beachtet werden. Entsprechend empfiehlt sich eine Zusammenarbeit mit spezialisierten Dienstleistern wie ITGAIN. Interessiert? Projekt anfragen.

Digitale Transformation

Eine unserer Kernkompetenzen ist die Modernisierung und Zusammenführung bereits vorhandener Anwendungen und Technologien. Dadurch gestalten wir ihren Betrieb effizienter, minimieren den Wartungsaufwand und reduzieren Kosten. Außerdem helfen wir Ihnen künftige Anforderungen abzubilden und diese fachlich sowie technisch zu erschließen – durch unsere speziellen Vorgehensmodelle.

Architektur und Infrastruktur

Wir sind IT-Architekten. Wir helfen Ihnen, Ihre digitalen Herausforderungen zu meistern. Ob Datenbank-Infrastrukturen, Software-Anwendungen, Technologien oder Schnittstellen, wir sind für Sie da: mit IT-unterstützten Funktionen und Prozessen und dem richtigen Architektur-Management.

Analytics

Sie wissen, welche Schätze aus der Masse Ihrer Informationen zu heben sind. Die Herausforderung ist, sie aus den vorhandenen Daten herauszufiltern, zu integrieren und Ihnen verfügbar zu machen. Wir helfen, diesen Schatz zu heben: wir modellieren, konzipieren, integrieren, filtern und stellen die Daten zur Verfügung. Mit uns erreichen Sie Ihre Ziele schnell, effektiv.

Managed Services

Wir pflegen und entwickeln Ihre Anwendungen und Datenbanken – onsite wie offsite. Mehr Handlungsfreiheit und Betriebssicherheit, Freiräume für akute Anforderungen und Unabhängigkeit von externer Unterstützung in Projekten: die Vorteile von Managed Services sind vielfältig.

Methodenkompetenz

Fachliches und technisches Know-how alleine führen ein Projekt nicht zum Erfolg. Die richtige Anwendung des Methoden-Mix macht den Unterschied. Zur Qualitätssicherung arbeiten wir deshalb mit erprobten methodischen Vorgehensweisen.
Wir setzen Ihre Anforderungen erfolgreich in die Tat um: mit Know-how und Methode.