Unsere Stories - was wir so tun

Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

Zu unseren Stories

Ordnung im Testdschungel

Agile Softwareentwicklung ist flexibel und modular – das macht die Software komplexer und anfälliger für Fehler. Deshalb sind durchdachte Testabläufe unverzichtbar. Um Ordnung in den Testdschungel zu bringen, haben wir für eine Versicherungsgruppe eine Testlandkarte entwickelt – und den Wechsel hin zum Behavior Driven Development eingeleitet.

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DevOps: bringt zusammen, was zusammen gehört

Einblick

Entwicklung und Betrieb leben häufig in zwei Welten. Das Ergebnis: ausgebremste Entwickler und überforderte Menschen im Betrieb. Die DevOps-Strategie optimiert ihre Zusammenarbeit. Wichtiger Ansatzpunkt neben der Technik ist die Unternehmenskultur. Vorteile und Herausforderungen kennt Christian Meißler, Teamleiter Architektur & Modernisierung bei ITGAIN.

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Artificial Intelligence oder Analytics - muss man dies überhaupt unterscheiden?

Derzeit ist das Thema A.I. in aller Munde, jeder spricht darüber, jeder setzt es ein, oder möchte es zumindest. Dennoch ist die Entwicklung einer Strategie für A.I. und deren konkrete Umsetzung oft eine Herausforderung, besonders für kleine und mittelständische Unternehmen.

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Migration mit Tempo und Top-Performance

Man muss das Rad nicht immer neu erfinden: Per Rehosting-Ansatz konnte ITGAIN bestens erprobte Anwendungssysteme eines kommunalen Rechenzentrums migrieren und damit zukunftsfähig aufstellen. Dafür braucht es fachliche Kompetenz, gute Planung und die Offenheit, sich im engen Austausch mit dem Kunden Schritt für Schritt dem Ziel zu nähern.

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ITGAIN gestaltet das digitale Übermorgen

Die digitale Entwicklung verläuft immer schneller. Wir sorgen dafür, dass Sie die Vorteile auf Ihrer Seite haben, von der Konzepterstellung über die Realisierung bis zum Betrieb. Unser Fokus? Software-Engineering und Anwendungsmodernisierung, Business Intelli­gence und Operational Services mit Schwerpunkt Datenbanktechnologie. All diese Themen betrachtet unser 120-köpfiges Team stets ganzheitlich. Für Banken, Versicherungen und Unternehmen verschiedenster Branchen – mit exzellentem Wissen, innovativen Ideen und Best-Practice-Vorgehen.

Aktuelles

DevOps: die Brücke zwischen Entwicklung und Rechenzentrum

12.09.2018

Entwickler werden immer schneller, dank agiler Methoden wie Scrum. Beim Betrieb von IT-Infrastrukturen dagegen sind Sicherheit und Kontinuität entscheidend. Die DevOps-Methode ermöglicht die Überwindung der „IT der zwei Geschwindigkeiten“ – wenn man sie geschickt anwendet. Die Annäherung zwischen Softwareentwicklung und Infrastruktur-Betrieb: Neue Ansätze versprechen hier interessante Lösungen. Das Aufsetzen von Containern statt virtueller Maschinen beispielsweise. Dadurch können komplette Testumgebungen blitzschnell aufgesetzt werden, wenn das Entwicklungsteam dies benötigt. Besonders wichtig: Der Prozess stellt die Konsistenz sicher und reduziert die Fehleranfälligkeit. Wie aber setzt man das in der Praxis um? Am besten so, dass nicht jedes Mal bei null anfangen werden muss. Deswegen sollten DevOps-Ansätze es ermöglichen, Infrastrukturlösungen bereitzustellen, die sich in Gänze oder in Teilen nicht nur auf eine, sondern auf verschiedene Situationen übertragen lassen. Und genau das macht ITGAIN. „Inzwischen bieten wir eine Lösung, die sich in der Praxis bewährt hat, gleichzeitig aber flexibel auf die Bedürfnisse unserer Kunden und deren Umgebung angepasst werden kann“, so Ferdinand Prahst, IT-Consultant bei ITGAIN. Zum Beispiel, so Prahst, könnten dabei vorhandene Tools verwendet werden. „Es geht eher um das Gesamtkonzept – und das funktioniert.“   „DevOps ist weder Selbstzweck noch eine Standardlösung. Vielmehr geht es darum, Entwicklung und Betrieb intelligent zu verbinden.“ - Ferdinand Prahst, IT-Consultant bei ITGAIN Eine Testumgebung für alle Fälle Die Qualitätssicherung verbessern und den Entwicklungszyklus unterstützen – das muss eine Testumgebung leisten. ITGAIN erreicht dieses Ziel mit DevOps-Ansätzen: Aus dem Entwicklungszyklus checkt der Entwickler im Testsystem ein. Anschließend werden die Ergebnisse der Softwareentwicklung eingesetzt, die Datenbank erstellt und Testdaten generiert – alles automatisiert. Nach Durchlauf meldet das System die Ergebnisse und Fehler, falls vorhanden. Auch komplexe Testanforderungen lassen sich so zügig bedienen. „Bei aller Liebe zu agilen Prozessen – die Qualität darf nicht leiden, gerade, wenn’s drauf ankommt“, weiß Prahst. Und das nicht nur wegen Compliance-Anforderungen, sondern oft auch, weil sehr viel auf dem Spiel steht. „Stellen Sie sich vor – der Mitarbeiter einer Versicherung merkt lediglich, dass die Datenbank etwas langsam läuft, aber plötzlich stellt sich heraus, dass seit sechs Monaten Schadensmeldungen falsch berechnet wurden“, beschreibt Prahst den Albtraum jedes Managers. Genau hier kann eine ausgereifte Testumgebung kurze Entwicklungszyklen und größtmögliche Sicherheit bei der Fehlersuche verbinden. Lohnt sich die Investition in DevOps? Ob sich DevOps lohnt, hängt natürlich von der eingekauften Lösung ab. ITGAIN arbeitet vor allem mit Open Source-Tools und kann so die Kosten verringern. Der Mehrwert, den die Lösung von ITGAIN bietet, liegt aber vor allem in der Vorarbeit und in der gesammelten Praxiserfahrung. „Wir verstecken unsere Lösung und unsere Ansätze nicht. Vielmehr bieten wir unseren Kunden einen großen Erfahrungsschatz, um mögliche Fallstricke zu vermeiden und die reibungslose Integration in bestehende Systeme sicherzustellen. Wir sehen uns als Partner und bringen offen und transparent unser Know-how ein“, so der IT-Consultant, dem der respektvolle Austausch schon immer am Herzen lag. „Auch wir lernen in jedem Projekt dazu – und diese Erfahrung teilen wir gerne. Deshalb macht mir meine Arbeit auch so viel Freude.“  

Die Bankfiliale – Relikt oder Notwendigkeit? Customer Journey - Daten und Informationen richtig nutzen.

28.08.2018

In der Vergangenheit war sie das Aushängeschild einer Bank – die Filiale. Heutzutage scheuen viele Kunden den Weg zur Bankfiliale, wenn es irgendwie vermeidbar ist. Oder stimmt das doch nicht? Im Auftrag der ITGAIN haben wir genau dieses Thema analysiert, Kunden befragt und Studien ausgewertet. Ausgehend von der Tatsache, dass heutzutage viele Geschäfte des alltäglichen Lebens über Apps oder Online-Banking erledigt werden können, bietet die Filiale noch immer Grundlage für anspruchsvolles Beratungsgeschäft. Hier sind im Privatkundenbereich die Immobilienfinanzierung des Eigenheims oder die ausgesuchte Geldanlage in Wertpapieren oder Beteiligungen im Vordergrund. Für viele Geschäftskunden ist auch das Themenfeld Leasing und Factoring ein guter Grund, eine Filiale aufzusuchen. Der Grund für die zunehmende Flucht aus der Filiale scheint schwindendes Vertrauen in die Banken bzw. deren Produktwelt zu sein. Hier wird häufig das Gefühl genannt, mehr oder andere Produkte zu erhalten, als ursprünglich gewünscht wurden und reine bankorientierte Profitausrichtung bei der Beratung um Spareinlagen, Zahlungsverkehr oder Kleinkredite. Im Rahmen unserer Untersuchungen kamen erstaunliche Ergebnisse zu Tage. Nicht der Online-Zugang, nicht die Filiale, den meisten Kontakt haben viele Kunden über den Geldautomaten zu Ihrer Bank und gleichzeitig nutzt kaum ein Institut dieses Medium, um mit seinen Kunden zu interagieren. Ähnlich hohe Nutzungsquoten kann da nur noch das Online-Banking aufweisen. Hier wird jedoch großteilig auf Zahlungsverkehrsabwicklung und Umsatzanzeige zurückgegriffen. Tatsächliche Kommunikation oder Interaktion mit der Bank finden nur in Ausnahmefällen statt. Das SB-Terminal scheint (obwohl in allen Vorräumen von Bankfilialen präsent) ein Auslaufmodell zu sein, welches von Fotoüberweisung und Co. abgelöst wird. Bei einer Befragung von Bankkunden, wie sich aus deren Sicht die Bank der Zukunft verändern wird, sehen sich diese eher großen Konzernen ausgesetzt. Die Eigenverantwortung an die zu nutzenden Produkte wird steigen und die Bank wird als profitgierig empfunden. Vertrauen scheint auch hier ein wichtiger Faktor zu sein, den jedoch keines der Kreditinstitute der befragten Kunden erfüllen konnte. Eine Mehrzahl der Befragten sieht künftig noch stärker das „cherry picking“ bei den Bankprodukten im Fokus. Dies steht dem klassischen Hausbankprinzip entgegen. Die Auswahl an Produkten und die Wahl der Geldhäuser, die ins Vertrauen gezogen werden, erfolgt situativ und selektiv. Somit gewinnt das Faktum Werbung und Investition in gute Produkte an enormem Wert für die Bank der Zukunft. Die Weiterentwicklung vorhandener Produkte und die Integration von Produkten in den Alltag wird ein entscheidender Erfolgsfaktor im Wettbewerb werden. Die Schaffung von Produkten, die den Alltag erleichtern und sich in den Alltag integrieren, wird künftig noch stärker in den Vordergrund treten. Ebenso wird die individuelle Betreuung und das individuelle Verhandeln von Konditionen als schwindend vermutet, da an Stelle von heute vorhandenen Kulanzregelungen konsequenter genutzte volldigitale Prozesse treten, deren Entscheidungen auf Basis von Deckungsbeiträgen und Kundenvermögen getroffen werden. Es wird weiterhin gemutmaßt, dass das Filialsterben weiter geht und sich die Bankfilialen an wenigen Orten konzentrieren werden, dafür aber größer sind, als heutige Filialen. Gleichzeitig wird aber davon ausgegangen, dass mit Blick auf die heutige Personalausstattung weitere Mitarbeiter freigesetzt werden, die nicht gezielt im Verkauf eingesetzt werden können. Die Nutzung der vorhandenen Daten rundet das Bild der Bank der Zukunft ab. Hier erwarten die Kunden, dass die Banken die vorhandenen Daten deutlich besser nutzen, um individuelle Angebote zu unterbreiten und das Nutzerverhalten stärker zu analysieren", so Dennis Klose, Principal Consultant, bezüglich der Zielsetzung. Ein weiterer Aspekt der besseren Datennutzung ist die differenzierte Betrachtung der Kunden und deren Aufteilung in relevante Gruppen. Diese Kundengruppen können bedarfsgerechter angesprochen werden und auch die Ansprachekanäle können den individuellen Eigenheiten bzw. bevorzugten Methoden dieser Gruppe gewählt werden. Im Ergebnis können damit Produkte und Werbung gezielter auf diese Kundengruppen zugeschnitten werden. Die dem Vertrieb zur Verfügung stehende Zeit pro Kunde kann variiert werden. So können beispielsweise auch Kunden, die über ein Einkommen verfügen, aber sonst die Filiale meiden, Kreditangebote über den Geldautomaten, das SB-Terminal oder das Online-Banking gemacht werden. In einem Kreditinstitut wurde eine decision engine dafür eingesetzt, Bestandskunden des Hauses mit vorhandenem Einkommen aus abhängiger Beschäftigung automatisiert über die Beantwortung von fünf Fragen ein Annuitätendarlehen bis zu 10.000,- EUR direkt vor Ort zuzusagen bzw. zu bewilligen. Dies ist ein weiterer Schritt, die Daten smarter nutzen zu können und die Kosten für die Nutzung von Bankdienstleistungen an die entsprechenden Kundengruppen zu verteilen. Ein Aspekt, der nicht nur bei den Kreditinstituten, sondern auch deren Kunden sehr wichtig geworden ist. Die individuelle Leistung eines Beraters darf sich in den Augen vieler Kunden nicht in Geld ausdrücken. Denn der Wille zur Übernahme von Kosten für eine Beratung ist nur sehr begrenzt vorhanden. In gleichem Maße ist es das Bestreben der Institute, die Kosten für die Nutzung von Services zu reduzieren. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Bankgeschäft künftig deutlich stärker von einer intelligenten Nutzung vorhandener Daten geprägt werden wird, um bedarfsgerechte Lösungen für die Kunden zu generieren. Vor dem Hintergrund sich veränderndem Kundenverhaltens und Wegfall von Loyalität im Kundenverhalten gegenüber der Bank wird die Entscheidung, bei welcher Bank, welches Produkt erworben wird und welche Bank sich besser in den Alltag der Kunden integriert bzw. welches Produkt die höhere usability für den Kunden hat und möglichst einfach zur Lösung des jeweiligen Bedarfs dient, entscheiden, wo Kunden ihre Bankgeschäfte tätigen. Somit lässt sich sagen, dass die Integration des Bankgeschäfts in den Alltag der Kunden eine der zu lösenden Herausforderungen für die Banken sein wird. Kunden wünschen sich nicht nur eine irgendwie geartete Lösung, sondern erwarten eine Steigerung ihres Komfortgefühls —> Convenience durch die Nutzung des Produkts. All dies wird allerdings nur dann gelingen, wenn Banken zu verstehen lernen, die Daten auch so zu nutzen, möglichst kleine und damit individuellere Zielgruppen zu definieren und das Verhalten ihrer Kunden so zu verstehen, dass Lösungen für jede dieser Zielgruppen bereitgestellt werden. Hier ist die digitale Bearbeitung wie auch die höchst individuelle Beratung im Private Banking zu verstehen, die je Zielgruppe aus verschiedenen Gründen zeit- und ressourcenoptimiert für die Banken dargestellt werden müssen, um wettbewerbsfähig individualisierte Lösungen bieten zu können. Damit steht und fällt auch hier die Zukunft mit der Nutzung und Verwertung der vorhandenen Daten. Allerdings ist die Auswertung vorhandener Daten nur ein Aspekt in der Betrachtung. Auf die eingangs gestellte Frage, ob es künftig noch Bankfilialen benötigt, kann die Antwort nur lauten: Die Rolle der Bankfiliale wird sich verändern, denn sie ist nicht mehr Dreh- und Angelpunkt des Bankgeschäfts. Insbesondere für individuelle Beratungsleistungen ist die Filiale aber nach wie vor nicht wegzudenken. Somit lassen sich die Ergebnisse aus der Untersuchung mit einem Schlusssatz zusammenfassen:  Jede Kontaktvariante (Filiale, Online-Banking, Chat, Telefon etc.) hat seine Daseinsberechtigung. Ergänzend sei erwähnt, dass im Rahmen der Untersuchung lediglich das SB-Terminal identifiziert wurde, welches sehr geringe Nutzervorteile bietet und auch kaum nachgefragt wird.

Ist Datenmodellierung noch wichtig? Wie Sie das Optimum aus Ihren Daten herausholen.

13.08.2018

Datenmodellierung und Datenmodelle sind auch in der heutigen Zeit wichtige Komponenten des Daten-Managements. Gerade in dem Zeitalter spaltenorientierte Datenbanken und agiler Softwareentwicklung. Das Thema Datenmodellierung fristet auch in der modernen IT-Welt oftmals noch ein gewisses Schattendasein, obwohl es eigentlich zu den essenziellen Disziplinen moderner, datenbankbasierter Anwendungsentwicklung gehöre sollte. Ein Verzicht auf ein sauberes Datenmodell führt zu ernsthaften Komplikationen bei einer künftigen Pflege und Integration, da sich die Umstände heutzutage mit großem Tempo verändern. Bei einem relationalen Datenbank-Managementsystem (RDBMS) ähnelt das Datenbankdesign hinsichtlich der Struktur ziemlich dem logischen Datenmodell. Die Bereiche, in denen ein RDBMS Datenbank-Design sich von seinem logischen Datenmodell unterscheidet, haben ihre Ursache in erster Linie in den Leistungsänderungen oder den Auswirkungen von Werkzeugen. Ist die Datenbank hingegen eine NoSQL Datenbank, kann sich das Datenbankdesign hinsichtlich der Struktur deutlich vom logischen Datenmodell abweichen. NoSQL-Datenbanken ermöglichen, neue Felder genauso problemlos einzufügen wie wir Daten einfügen. Das nennt sich „Schema-less“ oder „Schema lite“, und dies ermöglicht es uns, Datenbanken leichter und iterativ aufzubauen, bevor wir das Datenmodell abschließen. Die Modellierung bildet letztlich das Herzstück des zugrundeliegenden Datenbankdesigns und des zugehörigen Datenmanagements. Dies gilt sowohl für operative Anwendungen, als auch für Business Intelligence bzw. Data Warehouse Systeme. Ein sauberes und konsistentes Datenmodell ist die Basis für eine stabil und performant laufende IT-Anwendung und sorgt in unserer heutigen, datengetriebenen Welt für einen reibungslosen Ablauf von Geschäftsprozessen. Es trägt somit unmittelbar, wenn auch sozusagen „unter der Motorhaube“, zum Geschäftserfolg eines Unternehmens bei. Die „Data Modeling Master Class“ von Steve Hoberman ist eine der wenigen öffentlich angebotenen Schulungen im deutschsprachigen Raum, welche das Thema Datenmodellierung mit all seinen Facetten umfassend behandelt. Entwickelt wurde sie von einem der weltweit führenden Experten, Steve Hoberman, auf diesem Gebiet, der hiermit sein Wissen und seine langjährige praktische Erfahrung gebündelt weitergibt. Die Schulung richtet sich sowohl an interessierte Anfänger, die einen möglichst leichten Einstieg in das Thema Datenmodellierung bekommen möchten, als auch an fortgeschrittene bzw. erfahrene Datenmodellierer, die ihre Kenntnisse vertiefen oder auch neue Aspekte der Datenmodellierung kennenlernen möchten. Es werden sämtliche Kenntnisse und Fertigkeiten zum Erstellen und Bewerten von Datenmodellen inklusive der theoretischen Grundlagen praxisnah und anschaulich vermittelt. Ferner erhalten die Teilnehmer entsprechendes begleitendes Unterrichtmaterial, welches sie danach auch in ihrer täglichen Anwendungspraxis einsetzen können, um ihre in der Schulung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten zukünftig erfolgreich einsetzen zu können.   Vom 10. bis zum 12. Oktober 2018 ist es wieder soweit! Dann findet unsere nächste Schulung in Hannover statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Weitere Informationen zu Kursinhalten, Terminen, Konditionen sowie zur Anmeldung sind unter https://www.itgain-consulting.de/akademie/datamodeling-master-class zu finden. Auf Anfrage kann diese Schulung auch In-House durchgeführt werden. ITGAIN Akademie – Wissen sichern, Erfahrung weitergeben.

Digitale Transformation

Eine unserer Kernkompetenzen ist die Modernisierung und Zusammenführung bereits vorhandener Anwendungen und Technologien. Dadurch gestalten wir ihren Betrieb effizienter, minimieren den Wartungsaufwand und reduzieren Kosten. Außerdem helfen wir Ihnen künftige Anforderungen abzubilden und diese fachlich sowie technisch zu erschließen – durch unsere speziellen Vorgehensmodelle.

Architektur und Infrastruktur

Wir sind IT-Architekten. Wir helfen Ihnen, Ihre digitalen Herausforderungen zu meistern. Ob Datenbank-Infrastrukturen, Software-Anwendungen, Technologien oder Schnittstellen, wir sind für Sie da: mit IT-unterstützten Funktionen und Prozessen und dem richtigen Architektur-Management.

Artificial Intelligence & Analytics

Sie wissen, welche Schätze aus der Masse Ihrer Informationen zu heben sind. Die Herausforderung ist, sie aus den vorhandenen Daten herauszufiltern, zu integrieren und Ihnen verfügbar zu machen. Wir helfen, diesen Schatz zu heben: wir modellieren, konzipieren, integrieren, filtern und stellen die Daten zur Verfügung. Mit uns erreichen Sie Ihre Ziele schnell, effektiv.

Managed Services

Wir pflegen und entwickeln Ihre Anwendungen und Datenbanken – onsite wie offsite. Mehr Handlungsfreiheit und Betriebssicherheit, Freiräume für akute Anforderungen und Unabhängigkeit von externer Unterstützung in Projekten: die Vorteile von Managed Services sind vielfältig.

Methodenkompetenz

Fachliches und technisches Know-how alleine führen ein Projekt nicht zum Erfolg. Die richtige Anwendung des Methoden-Mix macht den Unterschied. Zur Qualitätssicherung arbeiten wir deshalb mit erprobten methodischen Vorgehensweisen.
Wir setzen Ihre Anforderungen erfolgreich in die Tat um: mit Know-how und Methode.