Open Banking. Zwei Wörter mit einer großen Bedeutung. Was der Markt alleine nicht schafft, wird durch die Aufsicht geregelt. Jede Bank muss die Möglichkeit schaffen, dass Drittanbieter – Third Party Provider (TPPs) – gewollt Zugriff auf die Inhalte von Kontenbewegungen erhalten können. Die PSD2-Richtlinie.

Das gab einen deutlichen Schub innerhalb der Banken und auf dem Drittmarkt für neue Users und Usability. Der Kunde kann in der Digitalisierung ankommen. Sei es für eine Gesamtsicht auf seinen Haushalt, für Alternativen zu seinen bestehenden Verträgen, eine komplette Übersicht seiner verschiedenen Konten bei unterschiedlichem Dienstleister. 

Als Consulting Unternehmen entstehen weitere Möglichkeiten, sich technologisch, sowie fachliche Know-how zu erlangen und zum Einsatz zu bringen. Es gilt die Beurteilung der technologischen und fachlichen Möglichkeiten bzgl. Open Banking und drei möglichen Open-Banking Szenarien: 

  • Account Information Service Providers (AISPs)‚ Kontoinformationsdienste 

  • Payment Initiation Services Providers (PISPs)‚ Zahlungsauslösedienste  

  • Deckungsabfragedienste 

Ein Consulting-Unternehmen versetzt sich in die Lage eines FinTech-Unternehmens und entwickelt einen Prototyp für eine Banking-App. Fachliche Anwendungsfälle wie digitales Haushaltsbuch, Bedürfnisanalyse und Produktempfehlungen werden konzeptionell aufgesetzt und durch Nutzung der Kontoinformationen aus der PSD2-Schnittstelle in einem Prototyp agil entwickelt.

Unsere Projektidee und die Kompetenzen im (bankfachlichen) Anforderungsmanagement, der Projektleitung sowie der Qualitätssicherung im Bereich der mobil App-Entwicklung, wurde durch ein Machbarkeitsprojekt mit der Hochschule Weser-Bergland (HSW) bestätigt. Mit der Banking 5.0 App Minidemo stellen wir nun die wesentlichen Aspekte des Open-Banking eindrucksvoll unter Beweis.

Sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Demotermin.

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