Regenschirm Employer

Unverhofft kommt oft

Im Arbeitsleben ist es ein ganz normaler Vorgang: der berufliche Wechsel, um eine neue Herausforderung anzunehmen. So sieht es auch Senior IT-Berater Stefan Köber, als er nach vielen erfolgreichen Jahren ITGAIN verlässt. Doch nur drei Monate später ist er wieder an Bord. Was ist passiert?

Als ITGAIN-Geschäftsführer Per Stricker ihm zum Abschied einen Regenschirm in die Hand drückt, ist das ein besonderer Moment für Stefan Köber. „Er überreichte mir dieses ungewöhnliche Abschiedsgeschenk mit den Worten ‚Damit du nicht im Regen stehst‘ und mit der Aufforderung, in Kontakt zu bleiben“, erinnert er sich. „Das hat mich sehr gefreut und auch gerührt.“ 

Kein Wunder, denn nach gut zehn Jahren im Unternehmen kennt und schätzt man sich. Und Stefan Köber hat viel erlebt bei ITGAIN: Der gelernte Betriebswirt und erfahrene IT-Berater war in zahlreichen Projekten eingesetzt und hat direkt miterlebt, wie das Unternehmen mehr und mehr gewachsen ist. Der familiäre, vertrauensvolle Umgang miteinander und die flachen Hierarchien, die er bei ITGAIN so schätzt, waren dabei stets erhalten geblieben. „Wir haben nur 17 Führungskräfte  bei aktuell 134 Mitarbeitern“, sagt Jennifer Kratz, Recruiterin bei ITGAIN.  

Eine neue Herausforderung 

Warum Stefan Köber in jenen Tagen den Arbeitgeber wechselte? Die Antwort fällt ihm leicht: „Ich bin auch mit Anfang fünfzig noch ein neugieriger, wissensdurstiger Mensch und war einfach auf der Suche nach einer neuen Herausforderung.“ Im neuen Job soll er vor allem mit einer ihm unbekannten Datenbanktechnologie arbeiten. Die Stelle bot ihm genau das, was er sich vorgestellt hat: ein neues Arbeitsumfeld und die Chance, sich neues Fachwissen anzueignen. 

Schnelle Ernüchterung 

Die Realität allerdings sieht anders aus: Statt – nach einer entsprechenden Einführung  in dem neuen Feld zu arbeiten, wird der IT-Berater mit fachfremden Aufgaben betraut. „Ich wurde von Anfang an ganz anders eingesetzt, als das vorher vereinbart wurde“, erinnert sich Stefan Köber. Das war für mich persönlich kein gutes Gefühl.“ 

Und auch die Perspektive ist nicht besonders aussichtsreich: In Gesprächen mit den neuen Kollegen und dem Vorgesetzten stellt Stefan Köber fest, dass die in Aussicht gestellte Arbeit an der innovativen Datenbank für ihn offenbar in immer weitere Ferne rückt – dabei war sie der eigentliche Grund für den Wechsel gewesen. 

Entsprechend wächst bei Stefan Köber die Unzufriedenheit über die neue Stelle. Und die äußert der IT-Berater dann auch im Austausch mit seinen ehemaligen ITGAIN-Kollegen. Die Dinge schönreden, das ist nicht Köbers Art. Bei seinem alten Arbeitgeber reagiert man mit Verständnis – und mit einem interessanten Jobangebot, bei dem es um ein cloudbasiertes Datenbankprojekt geht.

Mein ehemaliger Vorgesetzter bei ITGAIN bot mir die Mitarbeit in einem spannenden neuen Projekt an: die Migration von Daten in eine innovative cloudbasierte Datenbank. Da fiel mir die Entscheidung zur Rückkehr leicht.“

Stefan Köber, Senior IT-Berater

Offener Austausch und individuelle Förderung 

Dann geht alles ganz schnell: Nach nur drei Monaten Abwesenheit kehrt Stefan Köber zu ITGAIN zurück – und wird dort direkt sehr herzlich empfangen. Meinen unterschriebenen Arbeitsvertrag habe ich persönlich in der Firma vorbeigebracht und schon da habe ich gemerkt, dass die Kollegen sich über meine Rückkehr freuen, erinnert sich der IT-Berater. „Und auch unser Geschäftsführer hat mich persönlich wieder willkommen geheißen.“  

Auch fachlich geht die Rückkehr glatt über die Bühne: Die Einarbeitung in das neue Aufgabengebiet ist erwartungsgemäß schnell abgeschlossen. Der direkte Erfahrungsaustausch mit den bekannten Kollegen funktioniert nach wie vor, sodass der Rückkehrer rasch in die spannende Arbeit mit der für ihn neuen, cloudbasierten Datenbank einsteigen kann. Und das ist kein Zufall, denn das Teilen von Wissen liegt ITGAIN in den Genen.

Neben der individuellen Förderung der einzelnen Mitarbeiter über das gesamte Berufsleben spielt der interne Wissenstransfer eine entscheidende Rolle“, betont Recruiterin Jennifer Kratz und fragt: Wer kann schon seine Arbeit auf höchstem Niveau erledigen, wenn ihm das nötige Wissen dazu vorenthalten wird?“ Das sieht auch Stefan Köber so. Entsprechend glücklich ist er mit seiner Entscheidung und setzt sich begeistert im neuen Projekt ein. Im Gespräch bringt er es kurz und bündig auf den Punkt: „Die Rückkehr zu ITGAIN war definitiv das Richtige für mich.“ 

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