Marcus Wiederhold ITGAIN

Marcus Wiederhold im Mitarbeiterinterview

Im Folgendem liest du ein Interview mit unserem Kollegen Marcus Wiederhold. Marcus absolvierte zunächst ein Studium der Kommunikationsinformatik (Vertiefungsrichtung Datenmanagement) und stieg 2011 bei ITGAIN in Hannover im Bereich Operational Services ein. Später wechselte er in den Bereich Product Development.
Da wir einen großen Wert auf Authentizität legen, haben wir so viele Originalzitate verwendet wie möglich. Deswegen wurden auch umgangssprachlich formulierte Stellen unverändert gelassen, um dir einen möglichst unverstellten Einblick zu geben.

Was macht die ITGAIN als Arbeitgeber für Dich aus?

„Keine einfache Frage. Ich habe da für mich mal zwei Fragen draus gemacht. Einmal „was ist die ITGAIN für mich“ und zweitens „für was steht die ITGAIN?“. Für den ersten Punkt: Das ist für mich der Ort, bei dem ich tagtäglich spannende IT-Themen finde. Es ist jedes Mal wieder ein Abenteuer: Wenn ich bei mir in den Speedgain Support gucke, ist es immer wieder interessant, welche Problemchen oder auch Nicht-Problemchen der Kunde hat. Und auch bei den Meetings mit den Entwicklungsteams ist es immer wieder spannend, welche Anforderungen da reinkommen. Es ist auch die besondere Mischung aus Betriebssystem, Anwendungsentwicklung und Datenbankumfeld, die ich mir schon in meinem Studium gewünscht hatte. Man könnte quasi sagen, ich habe meinen Traumarbeitsplatz bei der ITGAIN gefunden (und werde auch noch dafür bezahlt). Ich kann tiefer in die Materie schauen und meine Vorlieben austoben.“

„Zum zweiten Teil der Frage: Bei mir sehe ich die ITGAIN natürlich als Arbeitgeber, aber auch als Institution, die ihre MitarbeiterInnen weiterbilden möchte und Lernen und Neugier belohnen will. Man hat die Möglichkeit, an Arbeitskreisen teilzunehmen, wie ich beispielsweise an dem Arbeitskreis DevOps teilnehme. Es wird einem die Möglichkeit gegeben, Dinge im Think Tank intensiv auseinanderzunehmen. Nicht zuletzt ist natürlich auch die jährliche ITAKADEMIE eine ziemlich einzigartige Veranstaltung, um Neues zu lernen.“

Was liebst du an deinem Job am meisten?

„Was ich an der ITGAIN am meisten liebe ist, dass ich hier nicht nur eine Nummer bin. Man ist nicht, wie man es durchaus von anderen Unternehmen hört, eine Ressource, die mal auf irgendeinem Spreadsheet auftaucht. Man kann sich bei der ITGAIN immer einbringen, wenn man will und hat ein sehr freundschaftliches und kollegiales Miteinander.“

„Dazu muss ich sagen, dass mein Job auch den Kundensupport beinhaltet, der mir sehr viel Freude bereitet. Ich arbeite quasi an vorderster Front mit den Kunden, um ihre Problemsituationen zu lösen. Es freut mich, wenn ich dann Feedback bekomme wie: ‚Boah, das war jetzt eine ziemlich schwierige Situation, aber danke, dass du uns geholfen hast. Jetzt funktioniert die Software wieder und wir sind sehr glücklich damit. Bis zum nächsten Mal. Dann geht mir das Herz auf und ich bin sehr glücklich, dass ich diesen Job machen kann.“

Wenn Du an Dein Team denkst: Wie sieht Eure Zusammenarbeit aus?

„Bei uns hat eigentlich jeder so sein Spezialgebiet, aber jeder auch eine Schnittmenge zu den anderen KollegInnen, sodass wir immer irgendwie jemanden haben, der aussagefähig ist zu einem bestimmten Thema. Jeder ist daran interessiert, auch die Probleme der anderen zu lösen und alle ziehen am selben Strang. Egal mit wem ich im Unternehmen rede oder zusammenarbeite, ich habe immer das Gefühl, es ist äußerst produktiv und man will in dieselbe Richtung.“

Noch ein Tipp von dir als Softwareentwickler, als Vorbild für andere junge Menschen: Warum sollten sich junge Menschen für einen IT-Job begeistern?

„Witzigerweise hat sich ein Spruch von einem Professor bei mir so eingeprägt: IT ist aus unserer Gesellschaft gar nicht mehr wegzudenken. Und ein Job in der IT ist eine hervorragende Arbeitslosenversicherung. Aus meiner Sicht ist IT an sich ja nicht nur EIN Ding, sondern ich bin ja auch interdisziplinär unterwegs und die IT kann extrem vielseitig sein. Jeder kann sich sein Gebiet suchen und was ihm am besten liegt. Es muss auch nicht immer Softwareentwicklung sein, auch Hardware, Planung und Projektion sind z. B. wichtig.“

„Aber das ist natürlich noch längst nicht alles. In der Entwicklung verwendet man in der Regel Fertigkomponenten. Es ist wie Klemmbausteine miteinander zu kombinieren, um ein fertiges Gesamtwerk zu schaffen. Letzten Endes ist es wie mit Bauklötzen zu spielen, nur nicht aus Plastik, sondern aus Bits und Bytes. Es ist ein sehr kreativer Prozess. Man lernt ständig auch Neues und hat quasi immer neue Bausteine.“

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