Ferdinand Prahst ITGAIN

Ferdinand Prahst im spontanen Kollegen-Interview

Ferdinand absolvierte zunächst ein Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Mannheim. Während des Studiums machte er sich schon selbstständig. Nach 17 Jahren Selbstständigkeit stieg er 2017 bei ITGAIN in Hannover im Bereich Operational Services ein. Seit Gründung der ITGAIN Niederlassung in Mannheim ist diese nun seine berufliche Heimat.

Warum ITGAIN?

„Bei mir ist es eine etwas andere Situation, da ich, bevor ich zur ITGAIN gekommen bin, 17 Jahre vorher selbstständig war. Seitdem ich Vater geworden bin, haben sich meine Prioritäten verschoben und ich habe mich nach einer Festanstellung umgeschaut. Damals bestand die ITGAIN in meinem Bereich für mich nur aus zwei Personen und einem Produkt: Speedgain. Speedgain kannte ich schon von anderen Kunden im Einsatz. Es war eine Bauchentscheidung von mir aus. Ich habe einfach initiativ gefragt, ob sie jemanden suchen. Die Frage, was ich stattdessen machen würde, wenn es mit ITGAIN nicht klappt, musste ich mir zum Glück nicht mehr stellen. Es hat von Anfang an super funktioniert.“

Seit Corona arbeiten wir alle quasi aus dem Wohnzimmer heraus. Wie vereinbarst du Job und Familie gerade? Kommt dir ITGAIN als Arbeitgeber entgegen?

„Ich habe glücklicherweise mein eigenes Büro im Keller. Meine Familie kannte das auch schon vorher aus meiner Zeit der Selbstständigkeit. Auf die Dauer war das natürlich trotzdem eine Bewährungsprobe. Die geschlossene Tür wurde dann doch noch viel von meinen Kindern geentert. Ich kann mich vonseiten der Kolleginnen und Kollegen darauf verlassen, dass es ok ist, wenn mal ein Kind im Hintergrund ist und “losbrabbelt”. Ich nutze auch öfters jetzt die Gelegenheit, mal wieder ins Mannheimer Büro zu fahren, wenn einem Zuhause die Decke auf den Kopf fällt.“

„Von den Regelungen fürs Homeoffice ist mir die ITGAIN entgegengekommen. Mein alter Bürostuhl war dann auch zwar zweckmäßig, aber nicht für die dauerhafte Belastung ausgelegt. Die ITGAIN hat mir einen großzügigen Zuschuss für einen neuen, sehr hochwertigen Bürostuhl gegeben. Und es war super, dass mir da entgegengekommen wurde. Und auch diese kleinen Aufmerksamkeiten haben mich sehr gefreut: Das Zusenden der FFP2-Masken, die kleinen Carepakete mit einem Cocktailset. Man freut sich auch über die Kleinigkeiten und man hat dann auch ein Zusammengehörigkeitsgefühl.“

Welche Gegenstände brauchst du unbedingt für Deine Arbeit?

„Im Grunde brauche ich nur einen Laptop, einen Internetanschluss und ein Headset. Was ich auch sehr hilfreich finde, ist mein Mind-Manager zum Organisieren. Ich liebe dieses grafische Organisieren mit Baumdiagrammen und den Mind-Manager kann man sogar noch mit Office verknüpfen. Damit führe ich auch meine Knowledge Base.“

Was liebst du an Deinem Job am meisten?

„Mein Vater hat damals auch mit DB2 gearbeitet. Ich fand es damals widersprüchlich, dass mein Vater sagte, dass die IT aus der Zusammenarbeit mit Menschen besteht. Man arbeitet tatsächlich nicht nur mit Computern zusammen. Wenn man es schafft, mit dem Kunden eine vernünftige Vertrauensbasis aufzubauen, gehört man schon fast zur Familie und das ist für mich das große Ziel. Ich hatte vorher nie die Erfahrung, Angestellter zu sein und das Angestelltenverhältnis war für mich ein Experiment. Ich kann hier weiter meine Arbeitsweise ausleben und die Umstellung hat für mich sehr gut funktioniert. Ich liebe es, darin erfolgreich zu sein, dem Kunden nicht nur einen Mehrwert zu vermitteln, sondern auch den Kunden persönlich kennenzulernen. Die Arbeit mit Menschen ist für mich ein Highlight.“

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