DevOps: die Brücke zwischen Entwicklung und Rechenzentrum

12.09.2018

ITGAIN DevOps - Unterstützung Entwicklungsprozess

Entwickler werden immer schneller, dank agiler Methoden wie Scrum. Beim Betrieb von IT-Infrastrukturen dagegen sind Sicherheit und Kontinuität entscheidend. Die DevOps-Methode ermöglicht die Überwindung der „IT der zwei Geschwindigkeiten“ – wenn man sie geschickt anwendet.

Die Annäherung zwischen Softwareentwicklung und Infrastruktur-Betrieb: Neue Ansätze versprechen hier interessante Lösungen. Das Aufsetzen von Containern statt virtueller Maschinen beispielsweise. Dadurch können komplette Testumgebungen blitzschnell aufgesetzt werden, wenn das Entwicklungsteam dies benötigt. Besonders wichtig: Der Prozess stellt die Konsistenz sicher und reduziert die Fehleranfälligkeit.

Wie aber setzt man das in der Praxis um?

Am besten so, dass nicht jedes Mal bei null anfangen werden muss. Deswegen sollten DevOps-Ansätze es ermöglichen, Infrastrukturlösungen bereitzustellen, die sich in Gänze oder in Teilen nicht nur auf eine, sondern auf verschiedene Situationen übertragen lassen. Und genau das macht ITGAIN.

„Inzwischen bieten wir eine Lösung, die sich in der Praxis bewährt hat, gleichzeitig aber flexibel auf die Bedürfnisse unserer Kunden und deren Umgebung angepasst werden kann“, so Ferdinand Prahst, IT-Consultant bei ITGAIN. Zum Beispiel, so Prahst, könnten dabei vorhandene Tools verwendet werden. „Es geht eher um das Gesamtkonzept – und das funktioniert.“

 

„DevOps ist weder Selbstzweck noch eine Standardlösung. Vielmehr geht es darum, Entwicklung und Betrieb intelligent zu verbinden.“ - Ferdinand Prahst, IT-Consultant bei ITGAIN

Eine Testumgebung für alle Fälle

Die Qualitätssicherung verbessern und den Entwicklungszyklus unterstützen – das muss eine Testumgebung leisten. ITGAIN erreicht dieses Ziel mit DevOps-Ansätzen: Aus dem Entwicklungszyklus checkt der Entwickler im Testsystem ein. Anschließend werden die Ergebnisse der Softwareentwicklung eingesetzt, die Datenbank erstellt und Testdaten generiert – alles automatisiert. Nach Durchlauf meldet das System die Ergebnisse und Fehler, falls vorhanden. Auch komplexe Testanforderungen lassen sich so zügig bedienen.

„Bei aller Liebe zu agilen Prozessen – die Qualität darf nicht leiden, gerade, wenn’s drauf ankommt“, weiß Prahst.

Und das nicht nur wegen Compliance-Anforderungen, sondern oft auch, weil sehr viel auf dem Spiel steht. „Stellen Sie sich vor – der Mitarbeiter einer Versicherung merkt lediglich, dass die Datenbank etwas langsam läuft, aber plötzlich stellt sich heraus, dass seit sechs Monaten Schadensmeldungen falsch berechnet wurden“, beschreibt Prahst den Albtraum jedes Managers. Genau hier kann eine ausgereifte Testumgebung kurze Entwicklungszyklen und größtmögliche Sicherheit bei der Fehlersuche verbinden.

Lohnt sich die Investition in DevOps?

Ob sich DevOps lohnt, hängt natürlich von der eingekauften Lösung ab. ITGAIN arbeitet vor allem mit Open Source-Tools und kann so die Kosten verringern.

Der Mehrwert, den die Lösung von ITGAIN bietet, liegt aber vor allem in der Vorarbeit und in der gesammelten Praxiserfahrung.

„Wir verstecken unsere Lösung und unsere Ansätze nicht. Vielmehr bieten wir unseren Kunden einen großen Erfahrungsschatz, um mögliche Fallstricke zu vermeiden und die reibungslose Integration in bestehende Systeme sicherzustellen. Wir sehen uns als Partner und bringen offen und transparent unser Know-how ein“, so der IT-Consultant, dem der respektvolle Austausch schon immer am Herzen lag. „Auch wir lernen in jedem Projekt dazu – und diese Erfahrung teilen wir gerne. Deshalb macht mir meine Arbeit auch so viel Freude.“