Im Gespräch mit BI-Spektrum ist sich Per Stricker in drei Dingen ganz sicher: Big Data und Analytics funktionieren ohne kognitive Ansätze nicht, Banken und Versicherungen sind stärker mit Compliance- als mit Big-Data-Themen beschäftigt, und Data Lakes werden das Data Warehouse nicht ablösen.

Im Gespräch mit BI-Spektrum ist sich Per Stricker in drei Dingen ganz sicher: Big Data und Analytics funktionieren ohne kognitive Ansätze nicht, Banken und Versicherungen sind stärker mit Compliance- als mit Big-Data-Themen beschäftigt, und Data Lakes werden das Data Warehouse nicht ablösen.

Das Interview führte Christoph Witte, Chefredakteur BI-Spektrum, das vollständige Interview finden Sie folgend via dem aufgeführten Link.

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